Routen
In Nowa Ameryka (Neu-Amerika)
9:26 h
56.6 km
Die einfache, ca. 50 km lange Radstrecke ist sehr malerisch und erlaubt es die reizvollsten Ecken dieses eigenartigen, „aus Schlamm erschaffenen“ Landstriches kennenzulernen. Unter Zuhilfenahmeeiner Landkarte kann man die Strecke auf viele Arten abkürzen, wobei man eine Fahrt auf der Straße Nr. 131 aufgrund des großen Verkehrsaufkommens vermeiden sollte. Ein grundsätzlicher Vorzug der vorgeschlagenen Route ist das charakteristische Landschaftsbild mit friedrichschen Dörfern,die nach der Trockenlegung der Moore an der Warta im 18. Jh gegründet wurden (das sog. Nowa Ameryka wurde in Kapitel 1.5 beschrieben, siehe S. 60). Die Route verläuft schleifenförmig, was den Ausflug am gleichen Ort beginnen und enden lässt. Die Wegbeschreibung nimmt als AusgangspunktSłońsk an, doch auch Kołczyn oder Lemierzyce sind geeignete Startpunkte.
 Die Strecke beginnt an der Kirche in Słońsk. Man fährt über die Brücke auf der Łęcza und weiterentlang der Straßen ul. Poniatowskiego und ul. Chopina bis zum Ostdeich, auf den man hinauffährt. Auf 10 km Länge führt die Strecke auf der Deichkrone über einen holprigen Weg. In diesem Abschnitt passiert der Weg das Schöpfwerk Słońsk und verläuft entlang der Grenzen des Nationalparks „Ujście Warty”. Nachfolgend erreicht die Strecke die Fährstelle, von wo aus ein Asphaltweg auf dem Deich weiterführt. In etwa 1,5 km hinter der Fährstelle steht die Kirche von Oksza an der Strecke, die sich durch eine schöne, allerdings bescheidene und strenge Architektur hervorhebt.Die Fahrt auf dem Deich fortsetzend, durchschneidet man die Straße Nr. 131 und fährt bis zur Siedlung Studzionka. An der Abfahrt vom Deich ins Dorf steht ein Informationsschild. Den Deichverlassend folgt man der Hauptstraße und durchfährt diese älteste holländische Siedlung. Nach ca. 1,5 km kehrt der Weg in einem Bogen zum Deich zurück, wo man rechts abbiegen und auf der Deichkrone weiterfahren soll. Unterwegs taucht ein eigenartiges Bauwerk auf, das einzige auf dem Deichhang, das an ein öffentliches Verwaltungsgebäude erinnert. Es ist das ehemalige Haus des Deichmeisters. 500 m weiter erreicht der Weg das Dorf Kołczyn, dessen Vorzüge seine städtebauliche Anordnung sowie die denkmalträchtige Kirche sind. Hinter Kołczyn folgt man für kurze Zeit der Hauptstraße und biegt rechts in Richtung Dębokierz ab – an der Kreuzung steht ein Wegweiser. Ab hier verläuft der Weg über Schotter. Nach 2 km biegt man an der Kreuzung rechtwinklig nachrechts ab und befährt den befestigten Weg mit einem Spalier aus Kopfweiden. 500 m Fahrt auf einem unbequemen Weg trennen den Touristen von der nächsten Kreuzung, wo er rechts auf den
bequemen Schotterweg abbiegt. Nach einem kurzen Abschnitt erreicht der Weg Krzemów. An der Kreuzung muss links abgebogen werden und die Fahrt geht auf dem Asphaltweg bis zur Abfahrt in Richtung des Dorfes Czartów (sichtbarer Wegweiser) weiter. Man folgt der Hauptstraße bis zur Kreuzung, an der ein Schild den Weg zum Ort Malta weist, und biegt dort ab. Nach 500 m biegt man
 links auf die Hauptstraße ab. Die ganze Zeit geradeaus fahrend, durch das Dorf Dzierżązna, wird die Kreuzung mit der Straße Nr. 131 erreicht. Dort wählt man die Straße nach Marianki.
 
Auf der langen Geraden fährt man bis zum Dorfende, wo die Straße rechtwinklig nach rechtsabbiegt. Man folgt ihr bis Krępin, um dort an der Kreuzung nach links abzubiegen. Das Dorf durchfahrend gelangt man zur nächsten großen Kreuzung und biegt dort links in Richtung Lemierzyce ab. Nach 2 km Fahrt erreicht die Straße die Brücke über die Postomia. Rechts davon sieht man einen befestigten Weg, der zum Flussdeich führt. Dort abbiegend folgt man der malerischen Route auf der Deichkrone. Auf der linken Seite, hinter dem Fluss, erstrecken sich die prächtigen Baumbestände des Reservats Dolina Postomii. Der Deich erreicht die gerade Straße nach Słońsk, auf der man nach 2 km den Kirchplatz erreicht – den Startpunkt des Ausflugs.
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